Jutesäcke mit Kakaobohnen kommen aus den Äquatorgebieten
Afrikas, Amerikas und Asiens an.
Von der Bohne zur flüssigen Masse
Von jeder Kakaolieferung werden Proben genommen und analysiert um die Zusammensetzung und Merkmale zu prüfen.
Kakaobohnen verschiedener Herkunft werden entsprechend der
Rezepte gemischt. Die Mischung der Kakaobohnen aus verschiedenen
Regionen bestimmt immer das charakteristische Aroma jeder
Schokolade.
Afrikanische Bohnen sind zum Beispiel für ihren “Body” bekannt, das Basisaroma, das sie der Schokolade verleihen. Amerikanische und asiatische Bohnen verleihen der Schokolade ein feineres Aroma.
Die Kakaobohnen werden zuerst von Steinchen, Schmutz und Sand
befreit. Anschließend werden sie kurz unter Heizgeräten getrocknet.
Sie können dann leichter geknackt und die Schale kann besser
entfernt werden. Nur die Stückchen des Kerns, “Nibs” genannt,
bleiben übrig.
Die Kakaokerne werden dann geröstet, wodurch sie ihr charakteristisches Aroma entwickeln.
Die Kerne werden in Mahlwerken zuerst grob gemahlen und
anschließend zu einer feinen flüssigen Kakaomasse zerrieben. Die
bei diesem Verfahren entstandene Wärme gewährleistet, dass die
Kakaobutter in der flüssigen Masse schmilzt, wodurch die Masse
flüssig bleibt.
Die Kakaomasse kann nun zur Verarbeitung von Schokolade verwendet werden.
Sie kann auch weiter zu Kakaopulver und Kakaobutter verarbeitet werden.
Die Kakaomasse kann nun zur Verarbeitung von Schokolade verwendet werden.
Sie kann auch weiter zu Kakaopulver und Kakaobutter verarbeitet werden.