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Psychologie

Dank ihres überwältigenden Geschmack wurde Schokolade eine der Lieblingsgenüsse von vielen Konsumenten. Sie fördert emotionelle Werte: Freude, Genuss und Geschmack.

Viele Menschen glauben – seit Urzeiten – dass Kakao und Schokolade aphrodisierend wirken und das Liebesleben stimulieren. Ist das ein Mythus? Was ist dann mit den Geschichten von eines Casanova und von Marquis De Sade, die Schokolade in großen Mengen verzehrten und die Nahrung der Götter ihrem weiblichen Fanclub anboten um ihren Appetit anzuregen? Nun, es ist schön daran zu glauben, aber es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür.

Schokolade macht nicht süchtig in dem Sinn, dass sie keine süchtig machenden Substanzen enthält. Aber Schokoholiker gibt es, oder? Es gibt sie, aber in relativ ungefährlicher Weise. Schokolade bietet nicht nur einen überwältigenden Geschmack, für manche Menschen hat ihr Verzehr auch beruhigende, positive psychologische Wirkungen. Diese Wirkung erfreut viele Menschen, wie auch die Freude an einem guten Buch, einem Kreuzworträsel oder einem guten Film.

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